Willkommen bei der Rot-Schwarzen Hilfe

Pressespiegel vom 07.11.2018 (Wed, 07 Nov 2018)
  Fanhilfe Hertha B.S.C.: Pressemitteilung: Genug ist genug! Braun-Weisse Hilfe: Pressemitteilung Braun-Weisse Hilfe 05.11.2018 Faszination Fankurve: „Auch für Fußballfans gelten Menschenrechte“ Faszination Fankurve: Statement zu Polizeigewalt sorgt für Ärger bei RBL-Anhängern Faszination Fankurve: FC St. Pauli prüft rechtliche Schritte gegen die Polizei Faszination Fankurve: Rechtshilfekollektiv lässt Polizeikontrolle prüfen Schwarz-Gelbe Hilfe: Verfahren gegen Polizeibeamte eingestellt Landtag von Sachsen-Anhalt: Nachbetrachtung des Fußballspiels des 1.FC Magdeburg gegen Dynamo Dresden am 16. April 2016 - Teil 2  Ruhr Universität Bochum: RUB-Forscher befragen Opfer von Polizeigewalt    
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Pressespiegel vom 04.11.2018 (Sun, 04 Nov 2018)
   Faszination Fankurve: Video: Polizei sprühte Pfefferspray in vollbesetzten Zug  
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Kommentar zum ZIS Bericht 2017/18 (Fri, 02 Nov 2018)
  Ein sehr lesenswerter Kommentar zum Thema gibt es hier: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1103896.fanrechte-verlogener-kampf.html   Eine kleine Anmerkung unsererseits: Beim Punkt 4 Störerlage, Unterpunkt 4.1 Gewaltpotential steht im ZIS-Bericht auf Seite 10: "Zielgerichtete Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere nach aus Ihrer Sicht überzogenen Maßnahmen der Sicherheitsbehörden und Ordnerdienste, teilweise auch unter Begleitung sogenannter Szeneanwälte." Die ZIS/Polizei stört es, dass Gegendarstellungen bzw. ein anderer Blickwinkel auf Geschehnisse verbreitet werden. Offenbar findet es die ZIS ungeheuerlich, dass sich die Fußballszenen erlauben, Maßnahmen der Sicherheitsbehörden rechtlich zu prüfen. Ein Fußballstadion ist kein rechtsfreier Raum, heißt es doch so oft von Behörden und Politikern. Den Ball können wir gerne zurückpassen! Die Beiziehung von Anwälten ist mittlerweile notwendig und grundrechtlich auch nicht falsch bzw. verboten. Wenn dies in einem ZIS-Bericht ausdrücklich erwähnt wird, kann das nur bedeuten, dass die Arbeit von Fanhilfen und deren Anwälten, auch weiterhin sehr wichtig sein wird!  
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Ermittlungsverfahren wegen 5,00 EUR (!!!) Parkgebühren (Sun, 21 Oct 2018)
  Seit Wochen freute sich Rudi Rabe (Name von der RSH geändert) auf das Spiel der letzten Saison zwischen Ingolstadt und dem Verein seines Herzens, unserem Glubb. Bereits früh am Tag traf er sich mit zahlreichen weiteren Fans, um gemeinsam mit dem Auto den Weg nach Ingolstadt zurückzulegen. Dort angekommen suchten die etwa 30 bis 40 Autos, Rudi mit seinem Pkw als erster voran, nach einem Parkplatz. Einen solchen hatte er auch schnell erspäht. Glücklich darüber, dass ihm eine nervige Parkplatzsuche erspart blieb, fuhr er sodann auf den Parkplatz, welcher keine Schranke, Absperrung oder Ähnliches hatte. Aus dem Augenwinkel fiel ihm dabei auf, dass in einiger Entfernung zu der Einfahrt eine Gruppe von Personen stand, welche sich offensichtlich angeregt unterhielten, Kaffee tranken und rauchten. Nichts Ungewöhnliches und so dachte sich Rudi auch nichts dabei. Um möglichst platzsparend auf dem zu diesem Zeitpunkt noch leeren Parkplatz zu parken, fuhr Rudi deshalb nach hinten durch und stellte seinen Pkw ab. Kurz nach dem Aussteigen wurde er dann von einer der Personen aus der vorerwähnten Gruppe angesprochen: Er sei einfach auf den Parkplatz gefahren, ohne die Gebühr hierfür zu entrichten. Rudi entschuldigte sich, betonte, dass für ihn gar nicht ersichtlich gewesen ist, dass der Parkplatz gebührenpflichtig sei und bezahlte anstandslos die Parkgebühr von 5,00 EUR. Der geneigte Leser wird sich nun fragen: Na und? Was macht den Vorfall erwähnenswert? Die Antwort vorweggenommen: Das, was dann folgte.
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Pressespiegel vom 10.10.2018 (Wed, 10 Oct 2018)
  Faszination Fankurve: „Mit dem Schlagstock auf den Kopf geschlagen“ Faszination Fankurve: Verein kritisiert Unterstützungskommando Fanhilfe Dortmund: Kriminalpolizisten unter der Südtribüne Mainzer Fanhilfe: Hausdurchsuchungen Faszination Fankurve: Ultras Leverkusen verließen Gästeblock in der 1. Halbzeit
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Pressespiegel vom 01.10.2018 (Mon, 01 Oct 2018)
  Faszination Fankurve: Amtgericht erklärt Stadionverbot für unwirksam Faszination Fankurve: 17 HSV-Fans vorm Derby am Online-Pranger
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13.500 EURO REHA-HILFE FÜR TOBI (Wed, 26 Sep 2018)
  Seit Beginn der Saison 2018/19 gibt es im Max-Morlock-Stadion Pfand auf Becher und Flaschen. Das hat die Nordkurve zum Anlass genommen um gleich zu Saisonbeginn für Glubbfan Tobi zu sammeln. Erstklassige 11.580 Euro kamen auf diesem Weg beim Heimspiel gegen Mainz 05 zusammen! Diesen Betrag haben die Rot-Schwarze Hilfe auf 13.000 Euro und der Fanclub „Franken United“ noch einmal um 500 Euro aufgestockt.  Vergangenen Samstag beim Heimspiel gegen Hannover sind die Spendengelder offiziell an Tobi übergeben worden. Tobi und seine Familie sind sehr dankbar und gerührt über die großartige Unterstützung der Glubbfamilie. Ein besonderer Dank gilt auch den Fans von Mainz 05, die sich ebenfalls an der Aktion beteiligt haben. Der Geldbetrag geht in vollem Umfang an Tobi. Seine Familie finanziert dadurch Reha-Maßnahmen, die sie komplett privat bezahlen muss. Tobi war im Sommer 2010 bei einem Autounfall schwer verunglückt. Seitdem kämpft er sich jeden Tag aufs Neue ein Stück weiter zurück ins Leben. Die Nordkurve hat ihn in den vergangenen Jahren immer wieder mit vielfältigen Aktionen unterstützt.   Danke an alle Spender! Auf geht’s Tobi kämpfen und siegen!    
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Pressespiegel vom 21.09.2018 (Fri, 21 Sep 2018)
  Fanhilfe Hannover: Vereinsausschluss von Hannover 96 vor dem AG als rechtswidrig und unwirksam bestätigt Königsblaue Hilfe: KBH wehrt Betretungs- und Aufenthaltsverbot erfolgreich ab Fanhilfe Dortmund: Strafe für Fangesang? Faszination Fankurve: Fanprojekt kritisiert Stadtverbote für Eintracht Trier-Fans
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Pressespiegel vom 13.08.2018 (Mon, 13 Aug 2018)
  taz: Anwalt über geplantes Polizeigesetz - „An den Fans ausprobiert“ jungeWelt: Ein Gespräch mit Christian Oberthür von der Fanhilfe Magdeburg Faszination Fankurve: Polizei musste 24.000 € an Eintracht Frankfurt-Fans zahlen
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Wie München mit Fußballkultur umgeht (Sat, 04 Aug 2018)
  Zwei Fälle der Ordnungswidrigkeit LStVG – sonstige Art (Art. 12-41 LStVG) – unerlaubte Nutzung eines Megafons beim Spiel TSV 1860 München – 1. FC. Nürnberg am 20.02.2017 Es ist nicht besonders überraschend, dass der gemeine Fan daran glauben muss, wenn es darum geht, allerlei groteske Regeln aufzustellen, um jenen in der Ausübung seines Daseins zu beschneiden. Unter vielen anderen Merkwürdigkeiten findet sich auch eine, die den potenziellen Nutzer eines Megafons dazu verpflichtet, sowohl namentlich bekannt wie auch telefonisch erreichbar zu sein. Dabei rettete in den von uns zu bearbeitenden Fällen selbstredend nicht die Tatsache, dass die Vorsänger in der Regel auch mit Telefonnummern den Szenekundigen Beamten (die die Betroffenen letztlich auch „identifizieren“ konnten, um sie dem Verfahren zuzuführen), dem Fanprojekt und der Fanbetreuung bekannt waren. Nein, vielmehr hätten selbige auch noch an einem sogenannten „Kurvengespräch“ teilnehmen sollen. Woher sie dies wiederum hätten wissen sollen, bleibt völlig im Dunkeln - Was sie dann zu einem „legitimierten Megafonnutzer“ befähigt hätte, ebenfalls. Im Ergebnis ist die Nutzung eines Megafons im Stadion ohne die eben genannte Prozedur dem Kreisverwaltungsreferat München ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro zzgl. 28,50 Euro für Gebühren und Auslagen wert. 
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Pressespiegel vom 24.07.2018 (Tue, 24 Jul 2018)
  Tagesschau.de: Polizeigewalt meist ohne Konsequenzen
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Pressespiegel vom 16.07.2018 (Mon, 16 Jul 2018)
  Faszination Fankurve: Fahren ohne Fahrschein: Vier Ultras sollen 27.000 € zahlen
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Zermürbungstaktik des Freistaats Bayern nach Schlagstockeinsatz geht auf (Thu, 12 Jul 2018)
  Mehr als vier Jahre liegt es nun zurück, dass Martina Q. (Name von der RSH geändert) ihr persönliches Trauma in Sachen „Fußball“ erlebte. Mit dem FC Schweinfurt 05 war das RSH-Mitglied zu Gast im Grünwalder Stadion, wo es in der Folge zu heftigen Problemen zwischen der Polizei und den Fans kam. Die seltsame Pressemeldung, eine Mutter habe ihr Kind gegen die Reihen der Polizei geschleudert, dürfte vielen noch im Gedächtnis geblieben sein. Dieser Vorwurf hat sich nie bestätigt. Auch Martina wurde ein Opfer der offenbar völlig daneben geratenen Kommunikation zwischen Polizei und Fans und begab sich mit der Gruppe der Fans weisungsgemäß in Richtung Ausgang, als die Polizei begann, die Fans unter Einsatz von Zwangsmitteln zurückzutreiben. Martina wurde dabei von einem Schlagstock am Kopf getroffen und erlitt heftige Schmerzen und Verletzungen, die im Krankenhaus aufgenommen wurden. Nachdem klar war, dass Martina keinerlei Begründung für einen Schlagstockeinsatz gegen sie gesetzt hatte, (es wurde auch kein Beamter ermittelt, der einen Schlag für berechtigt abgegeben geltend machte) wandte sie sich an den Freistaat und forderte Schadensersatz und Schmerzensgeld. Beides wurde ihr über Jahre hinweg unter Verweis auf die noch offenen Ermittlungen verwehrt. Im Februar 2017 lehnte der Freistaat dann eine Haftung ab, nachdem das Verfahren gegen alle Beamten eingestellt worden war. Auf den Hinweis, dass laut Einstellungsverfügung selbst die Staatsanwaltschaft davon ausging, dass Martina von einem Knüppel getroffen wurde, lehnte der Freistaat dennoch erneut jede Haftung ab.
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Aktualisiert 

09.12.2018

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