Willkommen bei der Rot-Schwarzen Hilfe

Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Deisenhofer vom 12.02.2019 betreffend Datenerfassung und Überwachungsmaßnahmen – bayerische Fußballfanszenen (Tue, 16 Apr 2019)
  Die fränkischen und bayerischen Fanhilfen haben durch deren Zusammenarbeit über die Landtagsfraktion der Grünen eine kleine Anfrage an die bayerische Landesregierung gestellt. Dabei war es uns wichtig inwieweit Fußballfans als Gefährder eingestuft werden, worauf mögliche Funkzellenabfragen basieren und welche Speicherfristen die Polizei für personenbezogene Daten verwendet.   Link: Anfrage und Antwort
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Pressespiegel vom 09.04.2019 (Tue, 09 Apr 2019)
  Blau Weiß Rote Hilfe: Und täglich grüßt das Murmeltier – Polizist lügt in Verfahren gegen Hansafan Schwarz-Gelbe Hilfe: Da wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder Kanzlei Röttig: Videoüberwachung der Demonstration am 03.03.2019 bleibt Streitthema Süddeutsche Zeitung: Geplantes IT-Sicherheitsgesetz - Passwort oder Beugehaft  
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Pressespiegel vom 27.03.2019 (Wed, 27 Mar 2019)
  Rot-Weiße Hilfe: FREISPRUCH TROTZ BELASTENDER POLIZEIZEUGEN IN BIELEFELD Schwarz-Gelbe Hilfe: Vermeintlicher Tritt endet mit Freispruch Faszination Fankurve: Ultras Nordhausen kritisieren Polizeieinsätze in Erfurt Junge Welt: Feindbild Fan Deutschlandfunk Kultur: Polizeigewalt - Korpsgeist und Mauern des Schweigens
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Pressespiegel vom 15.03.2019 (Fri, 15 Mar 2019)
  Weiss-Grüner Hilfefonds: Agents Provocateurs im Stadion – wie sich die Polizei ihre Arbeit selbst zubereiten kann Fanhilfe Dortmund: Kriminalpolizisten unter der Südtribüne – Die Nachwehen Faszination Fankurve: Fanhilfe will die Datei „Szenekunde Sport“ zu Fall bringen Süddeutsche: Polizeiskandal in München - Suspendierungen bei Spezialeinheit Süddeutsche: Rechtsstaat - Polizisten haben Namen
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Pressespiegel vom 04.03.2019 (Mon, 04 Mar 2019)
  Tagesschau: Bundespolizei - Bodycam-Daten landen auf Amazon-Servern Deutschlandfunk: Fans gegen das neue Polizeigesetz
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Pressespiegel vom 20.02.2019 (Wed, 20 Feb 2019)
  Fanhilfe Hannover: Fanhilfe Hannover begrüßt vollständige Rücknahme der Vereinsausschlüsse nach gerichtlichen Niederlagen Stern.de: Bayerische Justiz sperrt Azubi ein – weil der sich nicht an eine Szene vor eineinhalb Jahren erinnert Süddeutsche Zeitung: Zweierlei Maß - Polizisten und Bürger müssen beide Zugriff auf Filmbilder haben.
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Nach Fürth-Spiel der Polizei in die Arme gelaufen: Anklage zum Jugendrichter (Fri, 08 Feb 2019)
  Kurz nach Abpfiff des letzten Derbys des Glubb gegen Fürth im Max-Morlock-Stadion eilte die Polizei zu einem Einsatz auf die Gegengerade, wo aufgebrachte Nürnberger Anhänger gesichtet wurden. Nach Meinung der Polizei versuchten diese, in die Südkurve zu den Gästefans zu gelangen. Ein junger Nürnberger befand sich wie einige andere im Unterrang der Gegengerade und eilte gerade in Richtung Ausgang, als die Polizei in den Block 19b hineinstürmte. So landete das RSH-Mitglied direkt in den Armen eines Polizeibeamten, der sich dadurch in seiner Maßnahme behindert sah. Selbstverständlich folgte die Anklage zum Jugendrichter wegen Widerstands. Aktiven Körperkontakt habe er eingesetzt, so der Vorwurf, um das Vordringen der Beamten zu verhindern. Bei Gericht war es wie so oft: Das vorhandene Video wurde unterschiedlich interpretiert. Wirklich gutes Videomaterial gab es nicht, weil die Kamera auf eine andere Gruppe von Personen schwenkte und sich das angeklagte Geschehen nur ganz am Rande – teils verdeckt vom Oberrang – zeigte. Eine Person war zu sehen, die zunächst Richtung Blockausgang rennt und in kürzester Zeit wieder zurück eilt, da Menschen schon mit unmittelbarem Zwang von der Polizei nach unten gedrückt werden. Der Verteidiger fragte in der Verhandlung, weshalb das ein Widerstand sein soll, wenn jemand zum Ausgang rennt und den Polizeibeamten quasi in die Arme läuft.
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Landgericht Ingolstadt: „Polizeibeamte dürfen nachtreten“ - Im Schadensersatzprozess um gefälschten Polizeibericht sollte strafbares Polizeihandeln gerechtfertigt werden (Wed, 09 Jan 2019)
  Nach der Falschbeschuldigung eines RSH-Mitglieds durch einen bayerischen Polizeibeamten im Jahre 2013 folgte im Streit um Schadensersatz eine skandalöse Entscheidung des Landgerichts Ingolstadt. Ein Ingolstädter Beamter hatte nach einer Partie der Eintracht Bamberg gegen den FC Ingolstadt II behauptet, ein RSH-Mitglied habe auf der Treppe des Hauptbahnhofs eine Bierflasche zerschlagen, und sei sodann mit dieser auf ihn zugestürmt. Zuvor habe er dem Beamten einen starken Tritt mit dem Fuß in den Rücken verpasst, weshalb er – vom Arzt dokumentierte – Verletzungen erlitten habe. Durch das Zerschlagen der Flasche sei der Beamte durch einen Splitter unterhalb des Auges im Gesicht verletzt worden. Es folgte ein massiver Schlagstockeinsatz gegen den jungen Bamberger Fan. Selbst als dieser bereits am Boden lag und von drei Beamten fixiert wurde, setzte der angeblich verletzte Polizist noch mindestens einen wuchtigen Schlag mit dem Einsatzstock in die Rippen des später noch Festgenommenen. Die Folge: ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen den Bamberger. Nur der glückliche Umstand, dass ein anderer Fan das Geschehen auf Video aufnahm, konnte ihn retten. Das Video war eindeutig: Der Beamte hatte bei seinem späteren Bericht über die Geschehnisse gelogen. Weder hatte der Bamberger eine Bierflasche zerschlagen, noch stürmte er mit einer abgebrochenen Flasche auf den Beamten los. Außerdem versetzte er ihm keinen festen Tritt in den Rücken. Lediglich ein Schubsen mit der Hand in den Rücken des Beamten war auf dem Video zu sehen.
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Pressespiegel vom 20.12.2018 (Thu, 20 Dec 2018)
  Rechtshilfe Rapid: Information für die Betroffenen des Polizeikessels Rechtshilfe Rapid: „Die Menschlichkeit hat in Hütteldorf aufgehört“ Rechtshilfe Rapid: Stellungnahme der Rechtshilfe Rapid zum Derbykessel Faszination Fankurve: Wohnungsdurchsuchungen wegen Graffiti-Aktionen
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Pressespiegel vom 07.11.2018 (Wed, 07 Nov 2018)
  Fanhilfe Hertha B.S.C.: Pressemitteilung: Genug ist genug! Braun-Weisse Hilfe: Pressemitteilung Braun-Weisse Hilfe 05.11.2018 Faszination Fankurve: „Auch für Fußballfans gelten Menschenrechte“ Faszination Fankurve: Statement zu Polizeigewalt sorgt für Ärger bei RBL-Anhängern Faszination Fankurve: FC St. Pauli prüft rechtliche Schritte gegen die Polizei Faszination Fankurve: Rechtshilfekollektiv lässt Polizeikontrolle prüfen Schwarz-Gelbe Hilfe: Verfahren gegen Polizeibeamte eingestellt Landtag von Sachsen-Anhalt: Nachbetrachtung des Fußballspiels des 1.FC Magdeburg gegen Dynamo Dresden am 16. April 2016 - Teil 2  Ruhr Universität Bochum: RUB-Forscher befragen Opfer von Polizeigewalt    
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Pressespiegel vom 04.11.2018 (Sun, 04 Nov 2018)
   Faszination Fankurve: Video: Polizei sprühte Pfefferspray in vollbesetzten Zug  
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Kommentar zum ZIS Bericht 2017/18 (Fri, 02 Nov 2018)
  Ein sehr lesenswerter Kommentar zum Thema gibt es hier: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1103896.fanrechte-verlogener-kampf.html   Eine kleine Anmerkung unsererseits: Beim Punkt 4 Störerlage, Unterpunkt 4.1 Gewaltpotential steht im ZIS-Bericht auf Seite 10: "Zielgerichtete Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere nach aus Ihrer Sicht überzogenen Maßnahmen der Sicherheitsbehörden und Ordnerdienste, teilweise auch unter Begleitung sogenannter Szeneanwälte." Die ZIS/Polizei stört es, dass Gegendarstellungen bzw. ein anderer Blickwinkel auf Geschehnisse verbreitet werden. Offenbar findet es die ZIS ungeheuerlich, dass sich die Fußballszenen erlauben, Maßnahmen der Sicherheitsbehörden rechtlich zu prüfen. Ein Fußballstadion ist kein rechtsfreier Raum, heißt es doch so oft von Behörden und Politikern. Den Ball können wir gerne zurückpassen! Die Beiziehung von Anwälten ist mittlerweile notwendig und grundrechtlich auch nicht falsch bzw. verboten. Wenn dies in einem ZIS-Bericht ausdrücklich erwähnt wird, kann das nur bedeuten, dass die Arbeit von Fanhilfen und deren Anwälten, auch weiterhin sehr wichtig sein wird!  
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Ermittlungsverfahren wegen 5,00 EUR (!!!) Parkgebühren (Sun, 21 Oct 2018)
  Seit Wochen freute sich Rudi Rabe (Name von der RSH geändert) auf das Spiel der letzten Saison zwischen Ingolstadt und dem Verein seines Herzens, unserem Glubb. Bereits früh am Tag traf er sich mit zahlreichen weiteren Fans, um gemeinsam mit dem Auto den Weg nach Ingolstadt zurückzulegen. Dort angekommen suchten die etwa 30 bis 40 Autos, Rudi mit seinem Pkw als erster voran, nach einem Parkplatz. Einen solchen hatte er auch schnell erspäht. Glücklich darüber, dass ihm eine nervige Parkplatzsuche erspart blieb, fuhr er sodann auf den Parkplatz, welcher keine Schranke, Absperrung oder Ähnliches hatte. Aus dem Augenwinkel fiel ihm dabei auf, dass in einiger Entfernung zu der Einfahrt eine Gruppe von Personen stand, welche sich offensichtlich angeregt unterhielten, Kaffee tranken und rauchten. Nichts Ungewöhnliches und so dachte sich Rudi auch nichts dabei. Um möglichst platzsparend auf dem zu diesem Zeitpunkt noch leeren Parkplatz zu parken, fuhr Rudi deshalb nach hinten durch und stellte seinen Pkw ab. Kurz nach dem Aussteigen wurde er dann von einer der Personen aus der vorerwähnten Gruppe angesprochen: Er sei einfach auf den Parkplatz gefahren, ohne die Gebühr hierfür zu entrichten. Rudi entschuldigte sich, betonte, dass für ihn gar nicht ersichtlich gewesen ist, dass der Parkplatz gebührenpflichtig sei und bezahlte anstandslos die Parkgebühr von 5,00 EUR. Der geneigte Leser wird sich nun fragen: Na und? Was macht den Vorfall erwähnenswert? Die Antwort vorweggenommen: Das, was dann folgte.
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Aktualisiert 

16.03.2019

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