Willkommen bei der Rot-Schwarzen Hilfe

Nach Fürth-Spiel der Polizei in die Arme gelaufen: Anklage zum Jugendrichter (Fri, 08 Feb 2019)
  Kurz nach Abpfiff des letzten Derbys des Glubb gegen Fürth im Max-Morlock-Stadion eilte die Polizei zu einem Einsatz auf die Gegengerade, wo aufgebrachte Nürnberger Anhänger gesichtet wurden. Nach Meinung der Polizei versuchten diese, in die Südkurve zu den Gästefans zu gelangen. Ein junger Nürnberger befand sich wie einige andere im Unterrang der Gegengerade und eilte gerade in Richtung Ausgang, als die Polizei in den Block 19b hineinstürmte. So landete das RSH-Mitglied direkt in den Armen eines Polizeibeamten, der sich dadurch in seiner Maßnahme behindert sah. Selbstverständlich folgte die Anklage zum Jugendrichter wegen Widerstands. Aktiven Körperkontakt habe er eingesetzt, so der Vorwurf, um das Vordringen der Beamten zu verhindern. Bei Gericht war es wie so oft: Das vorhandene Video wurde unterschiedlich interpretiert. Wirklich gutes Videomaterial gab es nicht, weil die Kamera auf eine andere Gruppe von Personen schwenkte und sich das angeklagte Geschehen nur ganz am Rande – teils verdeckt vom Oberrang – zeigte. Eine Person war zu sehen, die zunächst Richtung Blockausgang rennt und in kürzester Zeit wieder zurück eilt, da Menschen schon mit unmittelbarem Zwang von der Polizei nach unten gedrückt werden. Der Verteidiger fragte in der Verhandlung, weshalb das ein Widerstand sein soll, wenn jemand zum Ausgang rennt und den Polizeibeamten quasi in die Arme läuft.
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Landgericht Ingolstadt: „Polizeibeamte dürfen nachtreten“ - Im Schadensersatzprozess um gefälschten Polizeibericht sollte strafbares Polizeihandeln gerechtfertigt werden (Wed, 09 Jan 2019)
  Nach der Falschbeschuldigung eines RSH-Mitglieds durch einen bayerischen Polizeibeamten im Jahre 2013 folgte im Streit um Schadensersatz eine skandalöse Entscheidung des Landgerichts Ingolstadt. Ein Ingolstädter Beamter hatte nach einer Partie der Eintracht Bamberg gegen den FC Ingolstadt II behauptet, ein RSH-Mitglied habe auf der Treppe des Hauptbahnhofs eine Bierflasche zerschlagen, und sei sodann mit dieser auf ihn zugestürmt. Zuvor habe er dem Beamten einen starken Tritt mit dem Fuß in den Rücken verpasst, weshalb er – vom Arzt dokumentierte – Verletzungen erlitten habe. Durch das Zerschlagen der Flasche sei der Beamte durch einen Splitter unterhalb des Auges im Gesicht verletzt worden. Es folgte ein massiver Schlagstockeinsatz gegen den jungen Bamberger Fan. Selbst als dieser bereits am Boden lag und von drei Beamten fixiert wurde, setzte der angeblich verletzte Polizist noch mindestens einen wuchtigen Schlag mit dem Einsatzstock in die Rippen des später noch Festgenommenen. Die Folge: ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen den Bamberger. Nur der glückliche Umstand, dass ein anderer Fan das Geschehen auf Video aufnahm, konnte ihn retten. Das Video war eindeutig: Der Beamte hatte bei seinem späteren Bericht über die Geschehnisse gelogen. Weder hatte der Bamberger eine Bierflasche zerschlagen, noch stürmte er mit einer abgebrochenen Flasche auf den Beamten los. Außerdem versetzte er ihm keinen festen Tritt in den Rücken. Lediglich ein Schubsen mit der Hand in den Rücken des Beamten war auf dem Video zu sehen.
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Pressespiegel vom 20.12.2018 (Thu, 20 Dec 2018)
  Rechtshilfe Rapid: Information für die Betroffenen des Polizeikessels Rechtshilfe Rapid: „Die Menschlichkeit hat in Hütteldorf aufgehört“ Rechtshilfe Rapid: Stellungnahme der Rechtshilfe Rapid zum Derbykessel Faszination Fankurve: Wohnungsdurchsuchungen wegen Graffiti-Aktionen
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Info zur Mitgliederverwaltung (Wed, 12 Dec 2018)
     Liebe Mitglieder, wir erneuern aktuell die komplette Mitgliederverwaltung der Rot-Schwarzen Hilfe.   Bitte beachtet die neuen Adressen:   E-Mail:  info@rot-schwarze-hilfe.de   (vorübergehend)   Postanschrift: Rot-Schwarze Hilfe Postfach 25 03 13 90128 Nürnberg    
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Pressespiegel vom 07.11.2018 (Wed, 07 Nov 2018)
  Fanhilfe Hertha B.S.C.: Pressemitteilung: Genug ist genug! Braun-Weisse Hilfe: Pressemitteilung Braun-Weisse Hilfe 05.11.2018 Faszination Fankurve: „Auch für Fußballfans gelten Menschenrechte“ Faszination Fankurve: Statement zu Polizeigewalt sorgt für Ärger bei RBL-Anhängern Faszination Fankurve: FC St. Pauli prüft rechtliche Schritte gegen die Polizei Faszination Fankurve: Rechtshilfekollektiv lässt Polizeikontrolle prüfen Schwarz-Gelbe Hilfe: Verfahren gegen Polizeibeamte eingestellt Landtag von Sachsen-Anhalt: Nachbetrachtung des Fußballspiels des 1.FC Magdeburg gegen Dynamo Dresden am 16. April 2016 - Teil 2  Ruhr Universität Bochum: RUB-Forscher befragen Opfer von Polizeigewalt    
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Pressespiegel vom 04.11.2018 (Sun, 04 Nov 2018)
   Faszination Fankurve: Video: Polizei sprühte Pfefferspray in vollbesetzten Zug  
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Kommentar zum ZIS Bericht 2017/18 (Fri, 02 Nov 2018)
  Ein sehr lesenswerter Kommentar zum Thema gibt es hier: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1103896.fanrechte-verlogener-kampf.html   Eine kleine Anmerkung unsererseits: Beim Punkt 4 Störerlage, Unterpunkt 4.1 Gewaltpotential steht im ZIS-Bericht auf Seite 10: "Zielgerichtete Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere nach aus Ihrer Sicht überzogenen Maßnahmen der Sicherheitsbehörden und Ordnerdienste, teilweise auch unter Begleitung sogenannter Szeneanwälte." Die ZIS/Polizei stört es, dass Gegendarstellungen bzw. ein anderer Blickwinkel auf Geschehnisse verbreitet werden. Offenbar findet es die ZIS ungeheuerlich, dass sich die Fußballszenen erlauben, Maßnahmen der Sicherheitsbehörden rechtlich zu prüfen. Ein Fußballstadion ist kein rechtsfreier Raum, heißt es doch so oft von Behörden und Politikern. Den Ball können wir gerne zurückpassen! Die Beiziehung von Anwälten ist mittlerweile notwendig und grundrechtlich auch nicht falsch bzw. verboten. Wenn dies in einem ZIS-Bericht ausdrücklich erwähnt wird, kann das nur bedeuten, dass die Arbeit von Fanhilfen und deren Anwälten, auch weiterhin sehr wichtig sein wird!  
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Ermittlungsverfahren wegen 5,00 EUR (!!!) Parkgebühren (Sun, 21 Oct 2018)
  Seit Wochen freute sich Rudi Rabe (Name von der RSH geändert) auf das Spiel der letzten Saison zwischen Ingolstadt und dem Verein seines Herzens, unserem Glubb. Bereits früh am Tag traf er sich mit zahlreichen weiteren Fans, um gemeinsam mit dem Auto den Weg nach Ingolstadt zurückzulegen. Dort angekommen suchten die etwa 30 bis 40 Autos, Rudi mit seinem Pkw als erster voran, nach einem Parkplatz. Einen solchen hatte er auch schnell erspäht. Glücklich darüber, dass ihm eine nervige Parkplatzsuche erspart blieb, fuhr er sodann auf den Parkplatz, welcher keine Schranke, Absperrung oder Ähnliches hatte. Aus dem Augenwinkel fiel ihm dabei auf, dass in einiger Entfernung zu der Einfahrt eine Gruppe von Personen stand, welche sich offensichtlich angeregt unterhielten, Kaffee tranken und rauchten. Nichts Ungewöhnliches und so dachte sich Rudi auch nichts dabei. Um möglichst platzsparend auf dem zu diesem Zeitpunkt noch leeren Parkplatz zu parken, fuhr Rudi deshalb nach hinten durch und stellte seinen Pkw ab. Kurz nach dem Aussteigen wurde er dann von einer der Personen aus der vorerwähnten Gruppe angesprochen: Er sei einfach auf den Parkplatz gefahren, ohne die Gebühr hierfür zu entrichten. Rudi entschuldigte sich, betonte, dass für ihn gar nicht ersichtlich gewesen ist, dass der Parkplatz gebührenpflichtig sei und bezahlte anstandslos die Parkgebühr von 5,00 EUR. Der geneigte Leser wird sich nun fragen: Na und? Was macht den Vorfall erwähnenswert? Die Antwort vorweggenommen: Das, was dann folgte.
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Pressespiegel vom 10.10.2018 (Wed, 10 Oct 2018)
  Faszination Fankurve: „Mit dem Schlagstock auf den Kopf geschlagen“ Faszination Fankurve: Verein kritisiert Unterstützungskommando Fanhilfe Dortmund: Kriminalpolizisten unter der Südtribüne Mainzer Fanhilfe: Hausdurchsuchungen Faszination Fankurve: Ultras Leverkusen verließen Gästeblock in der 1. Halbzeit
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Pressespiegel vom 01.10.2018 (Mon, 01 Oct 2018)
  Faszination Fankurve: Amtgericht erklärt Stadionverbot für unwirksam Faszination Fankurve: 17 HSV-Fans vorm Derby am Online-Pranger
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13.500 EURO REHA-HILFE FÜR TOBI (Wed, 26 Sep 2018)
  Seit Beginn der Saison 2018/19 gibt es im Max-Morlock-Stadion Pfand auf Becher und Flaschen. Das hat die Nordkurve zum Anlass genommen um gleich zu Saisonbeginn für Glubbfan Tobi zu sammeln. Erstklassige 11.580 Euro kamen auf diesem Weg beim Heimspiel gegen Mainz 05 zusammen! Diesen Betrag haben die Rot-Schwarze Hilfe auf 13.000 Euro und der Fanclub „Franken United“ noch einmal um 500 Euro aufgestockt.  Vergangenen Samstag beim Heimspiel gegen Hannover sind die Spendengelder offiziell an Tobi übergeben worden. Tobi und seine Familie sind sehr dankbar und gerührt über die großartige Unterstützung der Glubbfamilie. Ein besonderer Dank gilt auch den Fans von Mainz 05, die sich ebenfalls an der Aktion beteiligt haben. Der Geldbetrag geht in vollem Umfang an Tobi. Seine Familie finanziert dadurch Reha-Maßnahmen, die sie komplett privat bezahlen muss. Tobi war im Sommer 2010 bei einem Autounfall schwer verunglückt. Seitdem kämpft er sich jeden Tag aufs Neue ein Stück weiter zurück ins Leben. Die Nordkurve hat ihn in den vergangenen Jahren immer wieder mit vielfältigen Aktionen unterstützt.   Danke an alle Spender! Auf geht’s Tobi kämpfen und siegen!    
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Pressespiegel vom 21.09.2018 (Fri, 21 Sep 2018)
  Fanhilfe Hannover: Vereinsausschluss von Hannover 96 vor dem AG als rechtswidrig und unwirksam bestätigt Königsblaue Hilfe: KBH wehrt Betretungs- und Aufenthaltsverbot erfolgreich ab Fanhilfe Dortmund: Strafe für Fangesang? Faszination Fankurve: Fanprojekt kritisiert Stadtverbote für Eintracht Trier-Fans
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Pressespiegel vom 13.08.2018 (Mon, 13 Aug 2018)
  taz: Anwalt über geplantes Polizeigesetz - „An den Fans ausprobiert“ jungeWelt: Ein Gespräch mit Christian Oberthür von der Fanhilfe Magdeburg Faszination Fankurve: Polizei musste 24.000 € an Eintracht Frankfurt-Fans zahlen
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02.01.2019

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