Willkommen bei der Rot-Schwarzen Hilfe

Podiumsdiskussion, im Nürnberger südpunkt am 27. September 2018 (Fri, 21 Sep 2018)
  Am 27. September 2018, 19:30 Uhr, lädt die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur in den Nürnberger südpunkt zur Podiumsdiskussion unter dem Titel: „Zwischen Grundrechten und Sicherheitsinteressen - Zum schwierigen Verhältnis von Fankultur und Polizeiarbeit“    Diskussionsteilnehmer: Ralf Peisl – Rechtsanwalt der Rot-Schwarzen Hilfe, Roman Fertinger (Polizeipräsident Mittelfranken) und Volker Goll (Koordinationsstelle Fanprojekte), Moderation übernimmt Oliver Tubenauer vom Bayerischen Rundfunk.   Der Eintritt ist frei, weitere Infos gibt es hier: Zwischen Grundrechten und Sicherheitsinteressen       Vorstandschaft Rot-Schwarze Hilfe  
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Pressespiegel vom 21.09.2018 (Fri, 21 Sep 2018)
  Fanhilfe Hannover: Vereinsausschluss von Hannover 96 vor dem AG als rechtswidrig und unwirksam bestätigt Königsblaue Hilfe: KBH wehrt Betretungs- und Aufenthaltsverbot erfolgreich ab Fanhilfe Dortmund: Strafe für Fangesang? Faszination Fankurve: Fanprojekt kritisiert Stadtverbote für Eintracht Trier-Fans
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Pressespiegel vom 13.08.2018 (Mon, 13 Aug 2018)
  taz: Anwalt über geplantes Polizeigesetz - „An den Fans ausprobiert“ jungeWelt: Ein Gespräch mit Christian Oberthür von der Fanhilfe Magdeburg Faszination Fankurve: Polizei musste 24.000 € an Eintracht Frankfurt-Fans zahlen
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Einladung zur Mitgliederversammlung 2018 (Wed, 08 Aug 2018)
    An die Mitglieder der Rot Schwarzen Hilfe Einladung zur Mitgliederversammlung 2018 gem. § 6 der Satzung der Rot-Schwarzen Hilfe. Hiermit lädt der Vorstand der Rot-Schwarzen Hilfe alle Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung ein.     Die Versammlung findet im UN-Lokal am Mittwoch 10. Okotober 2018 um 19:00 Uhr statt.   Bitte bringt zur Versammlung Euren RSH Mitgliedsausweis und einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit um Euch zu legitimieren.
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Wie München mit Fußballkultur umgeht (Sat, 04 Aug 2018)
  Zwei Fälle der Ordnungswidrigkeit LStVG – sonstige Art (Art. 12-41 LStVG) – unerlaubte Nutzung eines Megafons beim Spiel TSV 1860 München – 1. FC. Nürnberg am 20.02.2017 Es ist nicht besonders überraschend, dass der gemeine Fan daran glauben muss, wenn es darum geht, allerlei groteske Regeln aufzustellen, um jenen in der Ausübung seines Daseins zu beschneiden. Unter vielen anderen Merkwürdigkeiten findet sich auch eine, die den potenziellen Nutzer eines Megafons dazu verpflichtet, sowohl namentlich bekannt wie auch telefonisch erreichbar zu sein. Dabei rettete in den von uns zu bearbeitenden Fällen selbstredend nicht die Tatsache, dass die Vorsänger in der Regel auch mit Telefonnummern den Szenekundigen Beamten (die die Betroffenen letztlich auch „identifizieren“ konnten, um sie dem Verfahren zuzuführen), dem Fanprojekt und der Fanbetreuung bekannt waren. Nein, vielmehr hätten selbige auch noch an einem sogenannten „Kurvengespräch“ teilnehmen sollen. Woher sie dies wiederum hätten wissen sollen, bleibt völlig im Dunkeln - Was sie dann zu einem „legitimierten Megafonnutzer“ befähigt hätte, ebenfalls. Im Ergebnis ist die Nutzung eines Megafons im Stadion ohne die eben genannte Prozedur dem Kreisverwaltungsreferat München ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro zzgl. 28,50 Euro für Gebühren und Auslagen wert. 
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Pressespiegel vom 24.07.2018 (Tue, 24 Jul 2018)
  Tagesschau.de: Polizeigewalt meist ohne Konsequenzen
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Pressespiegel vom 16.07.2018 (Mon, 16 Jul 2018)
  Faszination Fankurve: Fahren ohne Fahrschein: Vier Ultras sollen 27.000 € zahlen
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Zermürbungstaktik des Freistaats Bayern nach Schlagstockeinsatz geht auf (Thu, 12 Jul 2018)
  Mehr als vier Jahre liegt es nun zurück, dass Martina Q. (Name von der RSH geändert) ihr persönliches Trauma in Sachen „Fußball“ erlebte. Mit dem FC Schweinfurt 05 war das RSH-Mitglied zu Gast im Grünwalder Stadion, wo es in der Folge zu heftigen Problemen zwischen der Polizei und den Fans kam. Die seltsame Pressemeldung, eine Mutter habe ihr Kind gegen die Reihen der Polizei geschleudert, dürfte vielen noch im Gedächtnis geblieben sein. Dieser Vorwurf hat sich nie bestätigt. Auch Martina wurde ein Opfer der offenbar völlig daneben geratenen Kommunikation zwischen Polizei und Fans und begab sich mit der Gruppe der Fans weisungsgemäß in Richtung Ausgang, als die Polizei begann, die Fans unter Einsatz von Zwangsmitteln zurückzutreiben. Martina wurde dabei von einem Schlagstock am Kopf getroffen und erlitt heftige Schmerzen und Verletzungen, die im Krankenhaus aufgenommen wurden. Nachdem klar war, dass Martina keinerlei Begründung für einen Schlagstockeinsatz gegen sie gesetzt hatte, (es wurde auch kein Beamter ermittelt, der einen Schlag für berechtigt abgegeben geltend machte) wandte sie sich an den Freistaat und forderte Schadensersatz und Schmerzensgeld. Beides wurde ihr über Jahre hinweg unter Verweis auf die noch offenen Ermittlungen verwehrt. Im Februar 2017 lehnte der Freistaat dann eine Haftung ab, nachdem das Verfahren gegen alle Beamten eingestellt worden war. Auf den Hinweis, dass laut Einstellungsverfügung selbst die Staatsanwaltschaft davon ausging, dass Martina von einem Knüppel getroffen wurde, lehnte der Freistaat dennoch erneut jede Haftung ab.
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Pressespiegel vom 09.07.2018 (Mon, 09 Jul 2018)
  Rechtshilfe Chemie: WIRKLICH? SCHON WIEDER! VERFAHREN WEGEN BILDUNG EINER KRIMINELLEN VEREINIGUNG EINGESTELLT.
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Belastungseifer bei der bayerischen Polizei - Derby-Mottofahrt, Bericht 2 (Wed, 20 Jun 2018)
  Gegen ein Mitglied wurde anlässlich der Vorfälle vom 13.04.2013 in München im Zusammenhang mit dem Fußballspiel zwischen dem FC Bayern München und dem 1. FC Nürnberg ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, ein bundesweites Stadionverbot verhängt sowie ein Hausverbot für die Allianz-Arena in München erteilt. Tatsächlich war der Mandant jedoch zum Tatzeitpunkt überhaupt nicht in der Nähe des Tatorts. Dies wurde zunächst Anfang März 2014 gegenüber den Verantwortlichen des FC Bayern München klargestellt und um Mitteilung gebeten, von wem die falschen Informationen mitgeteilt worden seien. Trotz etlicher Mahnungen wurde zunächst keine Auskunft gegeben, wer der Informationsgeber gewesen sei. Das Stadionverbot und das Hausverbot wurden jedoch schon Mitte März aufgehoben. Auf hartnäckige Nachfragen wurde Ende Mai 2014 dann die Dienststelle der Münchener Polizei mitgeteilt, von welcher die falschen Informationen gekommen seien. Auf einen Akteneinsichtsantrag hin wurden dann von der Staatsanwaltschaft München die Verfahrensakten zugeleitet, woraus sich ersehen ließ, dass im Intranet der bayerischen Polizei nach den Vorfällen eine Vielzahl von Lichtbildern angeblicher Tatverdächtiger veröffentlicht wurden und daraufhin ein Beamter einer oberfränkischen Polizeiinspektion nach München die vage Mitteilung mailte, dass ihm bei dem Bild Nr. 50 “der NN aus XY einfallen“ würde.
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Wo ist die Zweck- und Verhältnismäßigkeit geblieben? (Fri, 08 Jun 2018)
  Wie üblich bei Auswärtsspielen in der Hansestadt Hamburg traf sich die Nordkurve Nürnberg ein paar Stunden vor Spielbeginn auch dieses Jahr am Montag an der Pilsbörse zentral auf der Reeperbahn mit etwa 600 – 700 Clubfans, um von dort gemeinsam die wenigen Kilometer zum Gästeblock des Millerntors zu laufen. In den Jahren zuvor kam es dabei des Öfteren zu unschönen Situationen auf dem friedlichen Fußmarsch. Martialisch auftretende Polizeiketten, Pferdestaffeln, die in die dichte Menge der zahlreichen Clubanhänger hineinritten, Schlagstock- und Pfeffersprayeinsatz und andere Probleme „begleiteten“ die Anhänger, obwohl zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise Konfliktpotenzial mit gegnerischen Fans vorhanden war, da diese schlicht und ergreifend nie auch nur in der näheren Umgebung der laufenden Club-Anhänger zu sehen waren. Mitte Februar dieses Jahres der laufenden Spielzeit 2017/18 hielt sich die Hamburger Polizei auf dem wieder stattfindenden Fußweg ausgesprochen angenehm und verhalten zurück, so dass man ohne Probleme in entspannter Atmosphäre den Gästeblock erreichen und dann mit der ersten Kartenkontrolle und Leibesvisitation durch den örtlichen Ordnungsdienst den Einlass zunächst passieren konnte. Nachdem man nun wie üblich darauf wartete, bis das Gros der Fanszene Nürnberg diese Kontrollen problemlos durchlaufen hatte, erwarteten einen bereits beim Hereinführen durch das Tor nach dem Einlass auf der rechten Seite (In Richtung Gästeeingang stehend) Hunde, die kaum zu halten waren und wie wild bellten, was für die bis dato lockere Atmosphäre stark kontraproduktiv war.    
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Nachruf für Detlef "Deddy" Ammon (Fri, 18 May 2018)
  Leider müssen wir auf diesen Wege mitteilen, dass ein Mitglied unserer Fangemeinde von uns gegangen ist. Am 16.05.2018, verstarb Ammon Detlef, besser als "Deddy" bekannt, nach langer, schwerer Krankheit. Deddy wurde 47 Jahre alt, er hinterlässt eine 15-jährige Tochter. Wir wünschen Deddys Familie all die Kraft, die sie in den schweren Stunden jetzt benötigt.  
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Pressespiegel vom 30.04.2018 (Mon, 30 Apr 2018)
  Faszination Nordkurve: Stellungnahme Red Devils Nürnberg Faszination Fankurve: Hooligan-Gruppe bestreitet Verbindungen zum NSU Faszination Fankurve: „Die Gruppe von allen Seiten attackiert“ Fanrechtefonds: BVerfG: Ab heute hat das Anhörungsrecht bei Stadionverboten Verfassungsrang Bundesverfassungsgericht: Zur Ausstrahlungswirkung des allgemeinen Gleichheitssatzes in das Zivilrecht Bundesverfassungsgericht: zum Beschluss des Ersten Senats vom 11. April 2018  
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